Ars Electronica Center

Fassade als Interaktionselement
Das Ars Electronica Center (AEC) in Linz ist mit einer der größten Lichtfassaden Europas umhüllt. 40.000 LEDs hinterleuchten die teils transparent und teils transluzent ausgeführten Glasflächen vom Fassadenzwischenraum aus. Die speziell entwickelten LED-Lichtleisten sind auf einer Seite der 1.100 Glasscheiben vertikal und somit unsichtbar montiert.

Unendliche Bespielungsvarianten
Das Licht der Scheiben ist in seiner Helligkeit und Farbmischung einzeln steuerbar. Durch die schnelle Reaktion jeder einzelnen Leuchtdiode werden sowohl fließende als auch „spontane“ Bewegungen und Farbwechsel perfekt umgesetzt.

LED-Lichtleisten für Spezialanforderung
Die eigens entwickelten und produzierten Vorschaltgeräte wurden ebenso wie 20 km Kabel unsichtbar verlegt. Die Lichtleisten sind zwischen 13 und 123 cm lang und mit 4 bis 48 High Power LEDs bestückt. Spezialoptiken auf jeder LED verteilen das Licht homogen auf jeder Glasfläche.

3 bis 5 Kilowatt Leistung in der Nacht
Mit 100 % Leuchtkraft wird die Fassade nur bei Dämmerung bespielt, bei ausreichend Dunkelheit genügt hingegen eine Leistung von etwa 20 bis 30 % für das Lichtspektakel. Im nächtlichen Normalbetrieb beläuft sich der Leistungsbedarf somit auf durchschnittlich 3 bis 5 Kilowatt.

Mehr Informationen zu diesem Projekt auf www.ledfassaden.at

Partner Links:
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Treusch Architecture